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FC Freiburg St.Georgen 2 - SG Köndringen 2 2:0 (1:0)

Mit großen Personalsorgen reisten die Köndringer Mädels zum Top Favoriten aus Freiburg St.Georgen. Die angeschlagenen Worm und Bolz, die schon am Spieltag zuvor nur 30 Minuten einsetzbar waren bildeten die Ersatzbank. Um überhaupt 11 Mädels in die Startelf zu bringen mußte Trainer Schmidt schon im Landesliga Spiel am Samstag große Rücksicht nehmen. So verzichtete er darauf Kleißler nach der Verletzung von Staudenmayer einzusetzen und spielte mit zehn zu Ende. Nur um sie am Sonntag in der zweiten einsetzen zu können. Zurück zum Sonntag. Zwei verletzte auf der Bank, Trautmann mußte zur Halbzeit raus und zur Arbeit und dann zog sich Hauber beim Warm machen eine Zerrung zu. Eigentlich ging es nur darum nicht unter die Räder zu kommen. Und auch im Spiel mußte man weitere Rückschläge hinnehmen. Nur Fünf Minuten nach ihrer Einwechslung verletzte sich Bolz erneut am Knie und mußte wieder raus.

Die Heimelf ging nach 15 Minuten in Führung und viele befürchteten jetzt den Untergang des Köndringer Lazaretts. Aber der Gast biss sich im Spiel fest. Schön war das ganze nicht aber effektiv. St.Georgen gelang bis zur Pause kein weiteres Tor. Köndringen leistete sehr gute Defensiv Arbeit und bei Weisshaar im Tor war dann Endstation. Nach der Halbzeit warf Köndringen alles in die Waagschale und die Mädels lieferten dem Gegner mit großer Moral einen leidenschaftlichen Kampf. Das Spiel war irre spannend, auch weil es immer wieder gelang die Heimkonter zu stoppen. Fast wäre Köndringen der Ausgleich geglückt aber in der Nachspielzeit erhöhte die Heimelf auf 2:0. Großes Kompliment an die ganze Mannschaft für einen tollen Kampf.Alle Spielerinnen gingen an ihre Grenzen und doch ragte ein Mädel heraus. Nina Biel. Die noch B Juniorinn ließ ihrer Verbandsliga Erfahrenen Gegenspielerinn in 90 Minuten keine Chance und verdiente sich ein Sonderlob .