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SG Köndringen 2 - Freiburg St Georgen 2 4:7(0:4)

In der Halbzeitpause hatte Trainer Schmidt seiner Mannschaft sachlich erklärt das sie heute keine Chance hat. Die Oberliga Reserve aus Freiburg war hochkarätig besetzt und spielte mit Köndringen Katz und Maus. Mit dem 0:4 war man noch gut bedient und es war zu befürchten das mit schwindender Kraft das Ergebnis noch höher ausfallen würde. Und als der Gast in der 50 Minute den fünften Treffer nachlegte schien sich das auch zu bestätigen. Aber was dann passierte glich einer Sensation. Worm gelang nach einem tollen Solo über die ganze rechte Seite mit einem Schlenzer das 1:5. Und während sich der Gast noch keine großen Sorgen machte, bekam die Heimelf die sogenannte zweite Luft. Nach einer Stunde verkürzte Fischer mit ihrem ersten Treffer auf 2:5. Und jetzt begann der Gast so langsam zu wackeln. Und die Zuschauer konnten es kaum glauben und rieben sich verwundert die Augen. Nach 66 Minuten war es erneut Fischer, die für Köndringen ein Tor erzielte. 3:5! Was war den hier los. In der 70 Minute landete ein abgewehrter Ball genau bei Trautmann. Und aus 30 Meter zimmerte sie das Leder hoch ins lange Toreck. 4:5 und noch 20 Minuten zu spielen. Für einen Moment gab es tatsächlich die Chance zum Ausgleich. Aber die Köndringer Mädels hatten sich müde gelaufen. Und in der Schlussphase schlug der Gast noch zweimal zu. Verrücktes Spiel. Köndringen hatte eigentlich nicht den Hauch einer Chance. Aber 18 Traumhafte Minuten, keine Ahnung wo die herkamen, brachten dem Gast das große Zittern. Um ein Haar hätten diese einen 5-0 Vorsprung verspielt.