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SG Köndringen - FC Freiburg St.Georgen 0:6 (0:2)

In der ersten Runde im Verbandspokal bekamen die Pink Ladys den Oberliga Absteiger aus St. Georgen zum Gegner. Die Frage ob in diesem Spiel eine Sensation in der Luft lag, war schon nach 5 Minuten so gut wie beantwortet. Den zu diesem Zeitpunkt brannte es schon lichterloh im Köndringer Strafraum. St. Georgen legte nämlich los wie die berühmte Feuerwehr. Köndringen wurde am eigenen 16 Meter Raum festgenagelt und stand unter Dauerdruck. An Entlastung oder eigene Angriffe war kaum zu denken. Aber Köndringen machte das ganz geschickt. Mit großem Einsatz und einer tollen Torhüter Leistung von Saskia Fuchs gelang es das Tor bis zur 26 Minute sauber zu halten. Dann aber war der Bann gebrochen. Und als der Gast nach 34 Minuten noch einen Treffer nach legte wusste jeder was die Stunde geschlagen hat. Zum Ende der ersten Halbzeit kam Köndringen besser ins Spiel und hatte durch Bockstahler die Chance zum Anschlusstreffer. Und der Gegner kannte keine Gnade. Denn sie hatten sich vorgenommen bis zum Ende die Heimelf unter Dauerdruck zu setzen. Und das setzten Sie gekonnt in die Tat um. Köndringen verhinderte was ging. Gumpert, Minke, Otthofer, Kleißler und der Rest der Truppe hatten schwerste Arbeit zu verrichten. Nach gut einer Stunde traf dann der Gast erneut. Den Pinken Mädels merkte man jetzt an, dass sich Enttäuschung breit machte, denn man wollte unbedingt ein achtbares Ergebnis. Aber immer mehr schwand die Kraft und St. Georgen legte mit Tamara Smigic noch eine Stürmerin nach. Diese lies sich auch nicht bitten und machte mit drei Toren nachhaltig auf sich aufmerksam. Letztendlich war es das Ergebnis was zu erwarten war. St. Georgen lies kein Raum für eine Schwäche und Köndringen bekam nach dem Ende verdientermaßen Beifall für eine großartige kämpferische Leistung.