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SG Köndringen - SG Ebnet 1:3 (1:1)

Für den Spieltag sagte der Wetterdienst Sturm voraus. Und genau zu Spielbeginn blies es zum Teil heftig von Tor zu Tor. Ein Matchplan musste her. Und der sah wie folgt aus. Selina Minke sollte die Seitenwahl gewinnen, denn man wollte zuerst gegen den Wind spielen. Um dann je nach Spielstand in der zweiten Halbzeit, mit dem Wind im Rücken, alle Möglichkeiten zu haben. Die Seitenwahl wurde gewonnen. Und damit war die Hälfte der positiven Dinge schon erwähnt. Die andere Hälfte war das Tor von Lena Schleer zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Insgesamt waren die 90 Minuten zum vergessen und bedeuteten einen herben Dämpfer in der noch jungen Saison. Mühsam kam das 1:1 zur Pause zu Stande. Köndringen schenkte dem Gegner mal wieder ein Tor, und tat sich sehr schwer, ehe man kurz vor der Pause zum Ausgleich kam. Die Hoffnung lag aber jetzt auf der zweiten Hälfte mit dem besagten Rückenwind. Aber jetzt ging so ziemlich alles daneben was daneben gehen konnte. Schwaches Defensiv-Verhalten führte zu Gegentoren was man nicht mehr reparieren konnte. Vor dem Tor blieb der ansonsten so hoch gelobte Köndringer Angriff zu harmlos. Und zu allem Überfluss vergab man beim Stande von 1:2 noch einen Elfmeter. Kämpferisch konnte man den Pink Ladys keinen Vorwurf machen, aber insgesamt hatte das Spiel der Gastgeberinnen zu wenig Überraschungen parat. Ebnet verteidigte Geschickt und brachte immer wieder ein Bein dazwischen. Am Ende stand eine verdiente Niederlage zu Buche, weil Köndringen nicht an die Leistungen der letzten Wochen anknüpfen konnte.