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Spielbericht Damen I

SV Gottesheim - SG Köndringen 2:2 (2:1)

Als nach den 90 Minuten in Gottenheim das Trainerteam der Spielgemeinschaft aus Köndringen ,Teningen und Mundingen am Spielfeldrand zusammen standen, machten sie einen ziemlich gelösten und zufriedenen Eindruck. Trainer Schmidt sagte: Ich möchte heute niemand hervor heben, denn das ganze Team hat heute meinen ganzen Respekt für ihre Leistung verdient. In der Tat war die Mannschaft gegenüber dem ersten Spiel nicht wieder zu erkennen. Köndringen stand in Gottenheim vor einer schweren Aufgabe. Aus Personalnot mußte der Gegner am Samstag das Duell gegen Obermünstertal absagen, was zur Folge hatte das nicht weniger als 7 Spielerinnen aus dem Bezirksliga Kader in der Formation der Gottenheimer standen. Köndringen hatte etliche Offensivkräfte auf dem Platz. Das hatte zur Folge das man zwar gefällig nach vorne spielen konnte, aber in der Defensive leicht anfällig wirkte. In dieser Anfangsphase konnte sich vor allem Fuchs im Tor der Gäste ein ums andere mal auszeichnen. In der 27 Minute überschlugen sich dann die Ereignisse. Zuerst ging Gottenheim in Führung, aber mit dem Gegenzug konnte Lea Worm ausgleichen. Mit dem Rücken zum Tor stehend konnte sie ihre Kontrahentin ausspielen und ins linke Toreck abschließen. Bis zur Pause verlief das Spiel ausgeglichen. Als alle mit dem Pausenpfiff rechneten, schlug die Heimelf erneut zu. Zu den zweiten 45 Minuten brachte Trainer Schmidt Nadine Trautmann. Seit Wochen liegt Köndringens Übungsleiter der Offensiv Spielerinn in den Ohren sie möge doch spielen wie Freiburgs Mats Möller Daehli. Und drei Minuten später zappelte der Ball im Netz. 20 Meter vor dem Tor kam Trautmann zum Schuss, traf den rechten innen Pfosten und von dort lag der Ball unhaltbar im Tor. 40 Minuten lang versuchten beide Teams das Spiel noch zu gewinnen. Einmal war Gottenheim ganz dicht vor einer erneuten Führung und das andere mal konnte Reyes Rondon gerade noch von Gottenheim gestoppt werden. Alles in allem blieb es dann beim für Köndringen verdienten Punktgewinn. Köndringen brauchte eine gewisse Zeit um sich zurecht zu finden, dann aber wirkte man zunehmend geschlossener. Da machte sich die gute Trainings Arbeit der letzten Wochen bemerkbar.