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SV Gottenheim - SG Köndringen 2:4 (0:3)

Als die Köndringer sich in Gottenheim warm liefen,drehte Lena Schleer einsam ihre Runden .Nach dem sie zwei Zage zuvor den Trainingsplatz noch angeschlagen verließ war nicht klar ob sie spielen könnte.Als das Trainerteam dann mit ihr gemeinsam beschloss das man es versuchen wolle ,war nicht klar welchem entscheidenden Charakter das haben sollte.Aber der Reihe nach. Köndringen stellte sich auf ein intensives Spiel ein.Gottenheim presste früh und beschäftigte die Köndringer in der Defensive. Die wiederum igelten sich hinten ein und warteten auf ihre Umschaltaktionen .In der 8 Minute überspielte Köndringen fast das gesamte Mittelfeld des Gegners.Der Ball kam über Bockstahler zu Schleer und diese enteilte der Abwehr und schlug eiskalt zu.Die Heimelf startete wütende Angriffe,aber Köndringen blieb stabil.Es sollte für den Gegner in der ersten Hälfte zu keiner einzigen Torchance reichen. In der 30 Minute packte der Gast erneut sein doch so bekanntes Muster aus.Nübling im Zentrum am Ball,ein feiner Pass in die Tiefe und wiederum war es Schleer die nicht zu halten war.Mit ihrem zweiten Tor erhöhte der Rotschopf auf 2-0.Und wenige Minuten später konnte Katrin Bauser sogar das dritte Tor nachlegen.Ein Schuss aus 16 Meter der nicht ganz die Flugbahn nahm die man erwarten konnte und deshalb nicht zu halten war. Da hatten die Köndringer gut lachen.Mit der Freude wars aber nach der Pause erstmal vorbei als der Schiedsrichter Elfmeter für Gottenheim gab.Die einen sagen so die anderen so.Ob gerecht oder nicht es war egal. Denn er landete über dem Tor.Als nach 70 Minuten ein Handspiel von Gottenheim zu einem Strafstoss führte schnappte sich Schleer den Ball und markierte ihr neuntes Saisontor.Für die Köndringer Zuschauer war es jetzt Zeit zu gehen den positives zu sehen bekamen sie nicht mehr.Mit Patzern verhalf man dem Gegner noch zu zwei Toren.Und selber hatte man das Offensiv Spiel eingestellt.Im Kreis nach dem Spiel sagte Trainer Schmidt zu seiner Mannschaft: Wir lassen uns jetzt von der letzten Viertel Stunde nicht die Laune verderben den 75 Minuten lang war es ein nahezu Perfektes Auswärtsspiel.Er bedankte sich bei seiner Mannschaft ,bestellte sich in der Stadion Gaststätte eine Portion Schnitzel mit Pommes und genoss das gute Gefühl von drei Punkten.