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Wolfenweiler Schallstadt - SG Köndringen 3:1 (2:1)

Das der Köndringer Trainer um keine Fußball Weisheit verlegen ist,ist ja Land auf Land ab bekannt. Und eine dieser Weisheiten lautet : Für einen Torerfolg sollte man sich zumindest anstrengen müssen. Nun ein nasses Trikot holte sich der Gegner nicht gerade,und dennoch stand es nach 15 Minuten 2-0 für den Gastgeber. Das 1-0 nach wenigen Minuten war schon naiv verteidigt.Ein Ballverlust auf der Linken Seite und zu allem Überfluss stand auch noch genau diese Spielerinn frei die fast alle Wolfenweiler Tore schießt. Und über das 2-0 legen wir gleich ganz den Mantel des Schweigens. Und erneut war es die Torjägerinn der Wölfinnen. Trainer Schmidt hatte eindringlich vor ihr gewarnt aber wohl kein Gehör gefunden. Ab der 15 Minute nahm dann Köndringen am Spiel teil .Und man mußte sich gewaltig anstrengen um auch Ergebnis technisch heran zu kommen. Zuerst hatte man einiges an Pech zu verdauen. Natascha Metzger hätte ein Elfmeter bekommen müssen als man sie regelwidrig am Torschuss hinderte. Und dann stand die Torhüterinn von Wolfenweiler Im Mittelpunkt als sie eine Chance von Köndringen glänzend vereitelte. Aber kurz vor der Pause führte ein Zusammenspiel von WORM Und Trautmann zum 1-2 durch letztere. Hoffnung keimte auf. Aber aus einem Erfolg wurde nichts.Was auch Köndringen in der zweiten Halbzeit auf die Beine stellte,es fehlte das letzte Momentum. Wolfenweiler verteidigte geschickt und war auch selber immer wieder gefährlich.Als in der Schlussphase Köndringen alles nach vorne warf setzte die Heimelf den entscheidenden Konter zum 3-1 Endstand.75 Minuten war es ein Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften.Nur in der ersten viertel Stunde war Köndringen nicht auf der Höhe.Und das gab den Auschlag für die Niederlage