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Inside SVM - Interview mit Philipp Dettmar

Inside SVM – Näher dran am Team

 

Mit Inside SVM erhalten Fans, Zuschauer und Interessierte die Gelegenheit, unseren Spielern und Trainern direkt ihre Fragen, über die Sozialen Plattformen wie Facebook und Instagram, zu stellen. Das Format bietet kurze, persönliche Interviews und spannende Einblicke in das Vereinsleben – ausgewählt von unserer Fan-Gemeinschaft.

 

„Ihr wollt unsere Spieler besser kennenlernen? Jetzt ist eure Chance! Schreibt uns eure Fragen!“

Inside SVM – Unser Gast: Philipp Dettmar
 

Welche Ziele hast du mit dem SVM?

Philipp: Für die aktuelle Saison auf jeden Fall erst einmal die Runde sichern, den Klassenerhalt sichern und dann schauen, was nach oben hin möglich ist.

 

Wie als bist du heute geworden und was war dein Lieblingsmoment?

Philipp: Junge 29. Mein Lieblingsmoment war, als ich vom Arbeiten heim kam und der leckere Raffaelokuchen auf dem Tisch stand.

 

Was war dein bester Moment in deiner Karriere?

Philipp: In der aktiven Karriere glaube ich tatsächlich der Double Sieg. In dem Jahr ist alles zusammengelaufen - am Finalspieltag noch unsere kleine Tochter Mila das erste Mal dabei gehabt, dann noch den entscheidenden Elfmeter reingemacht. Glaube viel schöner kann man es nicht machen.

 

Welcher Fußballer ist dein Lieblingsspieler?

Philipp: Aktive Spieler – Aktuelle: Grimaldo finde ich ziemlich geil.
Wenn ich nach meiner Position gehen müsste dann Xhaka und an Legenden auf jeden Fall Michael Ballack.

 

Schon Gedanken gemacht, mit dem du dir beim nächsten Malle-Trip das Zimmer teilst?

Philipp: Natürlich wieder mit Valentin Heß, das harmoniert.

 

Du bist Kabinen DJ, welcher Sing darf nicht fehlen?

Philipp: Nichts spezielles, irgendein geiler Mix aus Hip-Hop und Techno.

 

Mit welchem Spieler würdest du gerne mal einen Tag lang tauschen – und warum?

Philipp: Habe ich mir vorher tatsächlich schon Gedanken gemacht. Ich glaube, da ich einen ziemlich Bürohocker-Job habe, würde ich einen richtigen Schafferjob nehmen. Entweder mit Marcel Vetter einmal in die Landschaftsgärtnerei reinschauen oder natürlich mit dem Jens Eckert mal aufs Dach.

 

Was schätzt du besonders an eurem Team?

Philipp: Die familiäre Stimmung, Freundschaft, dass man auch neben dem Platz mal zusammen weggeht, dass man sich jederzeit vertrauen kann, es nie negative Stimmung gibt.

Einfach eine geile Truppe, geile Energie. Und eben auch neben dem Platz ein eingeschworenes Team.

 

Wenn du eine Schwester hättest, wer aus der Mannschaft dürfte sie niemals Daten und warum?

Philipp: Cristian Kock,der ist mir zu frech. Ein No-Go als Schwager.

 

Bei welchem Verein würdest du niemals spielen?

Philipp: So aus dem Affekt raus würde ich mal Waldkirch sagen.

 

Wer könnte auch die Tomorrowland Edition von Old Spice vertragen?

Philipp: Insider, Valentin Heß weiß, worum es geht. Aber ich glaube, die ganze Mannschaft könnte es vertragen, das ist ein Bombengeruch.

 

Oktoberfest oder Fasnet?

Philipp: Fasnet.

 

Welche Position ist die wichtigste im Fußball?

Philipp: Aus meiner Sicht natürlich die 6, Denker und Lenker im Zentrum. Bestimmt das Spiel, bestimmt das Tempo, deswegen auch meine Position.

 

Was macht für dich einen guten Kapitän aus?

Philipp: Führungsqualitäten, die Jungs respektieren, Kritik auch abgeben können, Kritik auch einstecken können und alles in allem die Chemie, die Stimmung in der Truppe hoch halten.

 

Heuboden oder Stadt?

Philipp: Stimmungsabhängig. Ich würde sagen tendenziell eher Stadt, aber wenn die Truppe stimmt, auf jeden Fall auch Heuboden.


Welche Sportart würdest du anstatt Fußball betreiben und warum?

Philipp: Wenn man es als Sportart sehen darf, Schach. Ansonsten auch viel am Calisthenics/ Eigenkörpergewichtsübungen machen. Das macht mir aktuell sehr Bock.

 

Gibt es ein Spiel, dass du nie vergessen wirst?

Philipp: Da wiederhole ich mich - das Bezirksliga-Pokalfinale gegen Gundelfingen mit dem Sieg im Elfmeterschießen.

 

Wo siehst du den Sportler Philipp Dettmar in 5 Jahren?

Philipp: Als Spielertrainer in einer regionalen Liga. Gemütlich kicken, Spaß haben und die letzten Jahre noch mit einer coolen Truppe verbringen.

 

Pils oder Weizen?

Philipp: Pils.

 

Was würdest du jungen Spielern als Rat mit auf ihren Karriereweg geben?

Philipp: Immer intuitiv spielen, nicht so viel von außen beeinflussen lassen - der erste Gedanke ist meistens der Richtige. Von Fehlern nicht verunsichern lassen, kommunizieren, Gas geben und auch den Mitspieler pushen, weil wenn man sich einmal pusht, kriegt man es doppelt zurück.

 

FC Denzlingen oder SV Mundingen?

Philipp: SV Mundingen!